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buergerbuero@delia-klages.de

Delia Klages

Für Sie im Niedersächsischen Landtag

HERZLICH WILLKOMMEN

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

als Kandidatin für den Wahlkreis 35 Bad-Pyrmont begrüße ich Sie recht herzlich auf meiner Internetseite.

Ich bin im Weserbergland zu Hause, und habe hoffentlich die legendäre Sturmfestigkeit der Niedersachsen, die ich als Abgeordnete der Oppositionspartei  gegen die Übermacht der nicht mehr unterscheidbaren Parteien unter Beweis stellen muss.

Mit ihrer Unterstützung bin ich in den Niedersächsischen Landtag gewählt worden. Dafür möchte ich mich bedanken.

Ihre Stimme im Niedersächsischen Landtag zu sein erfüllt mich mit Stolz, und ich bin mir der großen Verantwortung bewusst, in Ihrem Sinne zu handeln.

Die vor mir liegenden Aufgaben sind Herausforderung und Ansporn zugleich, für die ich meine ganze Kraft einsetzen werde.

Unsere junge Partei bringt die Debattenkultur zurück in die Parlamente. Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit sind Grundpfeiler des demokratischen Diskurs. Politik muss sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren, die mit ihrer Arbeit und Engagement Rückgrat und Herz unserer Gesellschaft sind.

Dafür setze ich mich ein.

Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, machen Sie bitte Ihre Bekannten, Familie und Kollegen auf meine Internetseite aufmerksam, und lassen Sie mich bitte wissen, wenn Sie Anregungen und Verbesserungsvorschläge für meine Arbeit haben.

Ihre
Delia Klages

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Anerkennungsverfahren für ausländische Mediziner: Vereinfachen ja, Absenken des Qualifikationsniveaus nein!

Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi begrüßt die Pläne der Bundesländer zur Bekämpfung des Fachkräftemangels im ärztlichen Bereich. Die Vertreter der Länder drängen auf schlankere Anerkennungsverfahren und weniger Bürokratie.
 
Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der #AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Die Jahrzehnte falscher Familien-, Sozial- und Gesundheitspolitik schlagen jetzt durch und bescheren uns einen beängstigenden Fachkräftemangel im Medizinbereich. Anerkennungsverfahren vereinfachen und unsinnig lange Wartezeiten bei der Anerkennung abschaffen ist ein richtiger Ansatz. Allerdings dürfen dabei die Anerkennungsvoraussetzungen keinesfalls aufgeweicht werden. Jetzt schon fallen sogenannte Gastärzte insbesondere aus Nicht-EU-Ländern oft durch ihren niedrigeren Wissensstand auf. Sie schließen Verträge mit Kliniken in Deutschland ab und erhalten dadurch Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen. So können sie als Mediziner in Deutschland Fuß fassen und sich auf das Anerkennungsverfahren vorbereiten. Sollte ihnen der Weg zur Zulassung im Zuge einer Verfahrensvereinfachung erleichtert werden, gerät die Qualität der medizinischen Versorgung in Gefahr. Nicht auszudenken, wenn sie auf dieser Basis in kritischen Bereichen wie Anästhesie und Intensivstationen tätig werden. Sollte Gesundheitsminister Philippi das für die Anerkennung erforderliche Qualifikationsniveau der ausländischen Ärzte und Gastärzte absenken wollen, rufen wir die Patientenvertreter dazu auf, jetzt schon massiven Widerstand anzukündigen.“

Anerkennungsverfahren für ausländische Mediziner: Vereinfachen ja, Absenken des Qualifikationsniveaus nein!

Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi begrüßt die Pläne der Bundesländer zur Bekämpfung des Fachkräftemangels im ärztlichen Bereich. Die Vertreter der Länder drängen auf schlankere Anerkennungsverfahren und weniger Bürokratie.

Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der #AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Die Jahrzehnte falscher Familien-, Sozial- und Gesundheitspolitik schlagen jetzt durch und bescheren uns einen beängstigenden Fachkräftemangel im Medizinbereich. Anerkennungsverfahren vereinfachen und unsinnig lange Wartezeiten bei der Anerkennung abschaffen ist ein richtiger Ansatz. Allerdings dürfen dabei die Anerkennungsvoraussetzungen keinesfalls aufgeweicht werden. Jetzt schon fallen sogenannte Gastärzte insbesondere aus Nicht-EU-Ländern oft durch ihren niedrigeren Wissensstand auf. Sie schließen Verträge mit Kliniken in Deutschland ab und erhalten dadurch Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen. So können sie als Mediziner in Deutschland Fuß fassen und sich auf das Anerkennungsverfahren vorbereiten. Sollte ihnen der Weg zur Zulassung im Zuge einer Verfahrensvereinfachung erleichtert werden, gerät die Qualität der medizinischen Versorgung in Gefahr. Nicht auszudenken, wenn sie auf dieser Basis in kritischen Bereichen wie Anästhesie und Intensivstationen tätig werden. Sollte Gesundheitsminister Philippi das für die Anerkennung erforderliche Qualifikationsniveau der ausländischen Ärzte und Gastärzte absenken wollen, rufen wir die Patientenvertreter dazu auf, jetzt schon massiven Widerstand anzukündigen.“
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Fr, 14. Jun 2024
Erfolgreiche Prävention beginnt mit dem Beenden der Legalisierung

Die Landesstelle für Suchtfragen in Hannover stellte heute die Ergebnisse der Suchthilfestatistik 2022 für Niedersachsen vor. Der Suchhilfebericht beschäftigt sich auch mit der Cannabis-Problematik und stellt eine zunehmende Bedeutung cannabinoidbezogener Störungen fest. „Die Zahlen zeigen schon jetzt, dass der Bedarf an zeitgemäßer Prävention sehr hoch ist“, konstatiert Gesundheitsminister Philippi.
 
Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der #AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Konsumstörung hört sich so harmlos an. Dabei leiden die Betroffenen unter psychischen Symptomen mit gravierenden Einschränkungen, die weit über den Zeitpunkt des Konsums hinausgehen und ihr Leben zerstören können. Eine frühzeitige und kontinuierliche Anbindung an Hilfsangebote hält sie nicht immer davon ab, Drogen zu konsumieren. Es ist müßig, darüber zu debattieren, auf welchen Kanälen und mit welchen Botschaften Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wirksam erreicht und über die Folgen des Cannabiskonsums aufgeklärt werden können. Erfolgreiche Prävention beginnt mit dem Beenden der Legalisierung.“

Erfolgreiche Prävention beginnt mit dem Beenden der Legalisierung

Die Landesstelle für Suchtfragen in Hannover stellte heute die Ergebnisse der Suchthilfestatistik 2022 für Niedersachsen vor. Der Suchhilfebericht beschäftigt sich auch mit der Cannabis-Problematik und stellt eine zunehmende Bedeutung cannabinoidbezogener Störungen fest. „Die Zahlen zeigen schon jetzt, dass der Bedarf an zeitgemäßer Prävention sehr hoch ist“, konstatiert Gesundheitsminister Philippi.

Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der #AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Konsumstörung hört sich so harmlos an. Dabei leiden die Betroffenen unter psychischen Symptomen mit gravierenden Einschränkungen, die weit über den Zeitpunkt des Konsums hinausgehen und ihr Leben zerstören können. Eine frühzeitige und kontinuierliche Anbindung an Hilfsangebote hält sie nicht immer davon ab, Drogen zu konsumieren. Es ist müßig, darüber zu debattieren, auf welchen Kanälen und mit welchen Botschaften Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wirksam erreicht und über die Folgen des Cannabiskonsums aufgeklärt werden können. Erfolgreiche Prävention beginnt mit dem Beenden der Legalisierung.“
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Mi, 12. Jun 2024
Danke für das Wahlergebnis!

Vielen Dank an die vielen #AfD Wähler im Landkreis Hameln-Pyrmont (16,33 %) und Holzminden (16,64 %). Ich wünsche den gewählten Abgeordneten und der bald neuen und deutlich größeren AfD EU-Delegation viel Erfolg bei der anstehenden Arbeit.

Auf dem Foto mit mir:
Cornelius Volker, Schatzmeister im AfD - Kreisverband Weserbergland

Danke für das Wahlergebnis!

Vielen Dank an die vielen #AfD Wähler im Landkreis Hameln-Pyrmont (16,33 %) und Holzminden (16,64 %). Ich wünsche den gewählten Abgeordneten und der bald neuen und deutlich größeren AfD EU-Delegation viel Erfolg bei der anstehenden Arbeit.

Auf dem Foto mit mir:
Cornelius Volker, Schatzmeister im AfD – Kreisverband Weserbergland
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Di, 11. Jun 2024
Umgang mit Corona-Impfschäden: „Minister Philippi empfiehlt weiter die Impfung, während Impfgeschädigte abgelehnt werden“

Bisher wurden in Niedersachsen 827 Anträge auf Entschädigung wegen gesundheitlicher Folgen einer Corona-Impfung eingereicht – damit stellten bisher nur 0,01 Prozent der geimpften Menschen einen Antrag. Nur 51 wurden bewilligt. 437 – mehr als die Hälfte – wurden abgelehnt, „hauptsächlich, weil ein Kausalzusammenhang zwischen der Impfung und den vorliegenden Gesundheitsstörungen nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit hergestellt werden kann“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. In 339 Fällen stehe eine Entscheidung noch aus.
 
Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der #AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Einiges spricht dafür, dass in Niedersachsen weniger Anträge auf Entschädigung wegen Impfschäden gestellt werden, als gerechtfertigt wären. Die Melderate in Deutschland ist mit 1,4 Fällen pro 1000 Impfdosen geringer als in Österreich mit 3,7 und in Großbritannien mit 3,79. Als Erklärung dafür kommt das Zeitfenster in Betracht, in dem ein mutmaßlicher Impfschaden gemeldet werden muss – sechs Monate nach Verabreichung der Impfung. Problematisch ist hier, dass in der Wissenschaft derzeit nur ein unvollständiger Wissensstand über sichere Zusammenhänge zwischen den Corona-Impfungen und einzelnen Krankheitsbildern herrscht.
Außerdem stellt sich die Frage, ob das Ministerium genug Personal für die Antragsprüfung vorhält. In Nordrhein-Westfalen wurde als Grund für den Berg an offenen Anträgen ein Mangel an Gutachtern genannt. Fraglich ist auch, ob die vorhandenen Gutachter über das nötige Fachwissen verfügen. Es ist deswegen schon daran zu zweifeln, weil Minister Philippi eine mittlerweile hinreichend widerlegte Impfempfehlung ausspricht, ‚um schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern‘. Ich werde im Wege einer Anfrage an die Landesregierung klären, wie sie die Antragsteller unterstützt, wie viele Gutachter dafür eingestellt worden sind und wie der Stand ihrer Qualifikation für diese Aufgabe ist.“

Umgang mit Corona-Impfschäden: „Minister Philippi empfiehlt weiter die Impfung, während Impfgeschädigte abgelehnt werden“

Bisher wurden in Niedersachsen 827 Anträge auf Entschädigung wegen gesundheitlicher Folgen einer Corona-Impfung eingereicht – damit stellten bisher nur 0,01 Prozent der geimpften Menschen einen Antrag. Nur 51 wurden bewilligt. 437 – mehr als die Hälfte – wurden abgelehnt, „hauptsächlich, weil ein Kausalzusammenhang zwischen der Impfung und den vorliegenden Gesundheitsstörungen nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit hergestellt werden kann“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. In 339 Fällen stehe eine Entscheidung noch aus.

Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der #AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Einiges spricht dafür, dass in Niedersachsen weniger Anträge auf Entschädigung wegen Impfschäden gestellt werden, als gerechtfertigt wären. Die Melderate in Deutschland ist mit 1,4 Fällen pro 1000 Impfdosen geringer als in Österreich mit 3,7 und in Großbritannien mit 3,79. Als Erklärung dafür kommt das Zeitfenster in Betracht, in dem ein mutmaßlicher Impfschaden gemeldet werden muss – sechs Monate nach Verabreichung der Impfung. Problematisch ist hier, dass in der Wissenschaft derzeit nur ein unvollständiger Wissensstand über sichere Zusammenhänge zwischen den Corona-Impfungen und einzelnen Krankheitsbildern herrscht.
Außerdem stellt sich die Frage, ob das Ministerium genug Personal für die Antragsprüfung vorhält. In Nordrhein-Westfalen wurde als Grund für den Berg an offenen Anträgen ein Mangel an Gutachtern genannt. Fraglich ist auch, ob die vorhandenen Gutachter über das nötige Fachwissen verfügen. Es ist deswegen schon daran zu zweifeln, weil Minister Philippi eine mittlerweile hinreichend widerlegte Impfempfehlung ausspricht, ‚um schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern‘. Ich werde im Wege einer Anfrage an die Landesregierung klären, wie sie die Antragsteller unterstützt, wie viele Gutachter dafür eingestellt worden sind und wie der Stand ihrer Qualifikation für diese Aufgabe ist.“
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Mo, 10. Jun 2024
Aktuelle Hochrechnung zur EU-Wahl:
#AfD mit über 16 Prozent zweitstärkste Kraft! 💙

Aktuelle Hochrechnung zur EU-Wahl:
#AfD mit über 16 Prozent zweitstärkste Kraft! 💙
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So, 09. Jun 2024
Ein toller Wahlerfolg für die AfD.
In Berlin wird der grandiose Sieg der AfD genauso gefeiert wie das Abschneiden von den Ampelparteien. 
# Europa der VaterländerImage attachmentImage attachment+2Image attachment

Ein toller Wahlerfolg für die AfD.
In Berlin wird der grandiose Sieg der AfD genauso gefeiert wie das Abschneiden von den Ampelparteien.
# Europa der Vaterländer
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So, 09. Jun 2024

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