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buergerbuero@delia-klages.de

Delia Klages

Für Sie im Niedersächsischen Landtag

HERZLICH WILLKOMMEN

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

als Kandidatin für den Wahlkreis 35 Bad-Pyrmont begrüße ich Sie recht herzlich auf meiner Internetseite.

Ich bin im Weserbergland zu Hause, und habe hoffentlich die legendäre Sturmfestigkeit der Niedersachsen, die ich als Abgeordnete der Oppositionspartei  gegen die Übermacht der nicht mehr unterscheidbaren Parteien unter Beweis stellen muss.

Mit ihrer Unterstützung bin ich in den Niedersächsischen Landtag gewählt worden. Dafür möchte ich mich bedanken.

Ihre Stimme im Niedersächsischen Landtag zu sein erfüllt mich mit Stolz, und ich bin mir der großen Verantwortung bewusst, in Ihrem Sinne zu handeln.

Die vor mir liegenden Aufgaben sind Herausforderung und Ansporn zugleich, für die ich meine ganze Kraft einsetzen werde.

Unsere junge Partei bringt die Debattenkultur zurück in die Parlamente. Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit sind Grundpfeiler des demokratischen Diskurs. Politik muss sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren, die mit ihrer Arbeit und Engagement Rückgrat und Herz unserer Gesellschaft sind.

Dafür setze ich mich ein.

Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, machen Sie bitte Ihre Bekannten, Familie und Kollegen auf meine Internetseite aufmerksam, und lassen Sie mich bitte wissen, wenn Sie Anregungen und Verbesserungsvorschläge für meine Arbeit haben.

Ihre
Delia Klages

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Leipzig: Linksextremistischer Anschlag 🔥 

Die Gewalt und die Anfeindungen gegen die #AfD hören nicht auf. Dieses Mal hat es die Mutter eines AfD Politikers getroffen. Ihr Auto wurde angezündet und die Garage mit der Drohung „Wir kommen wieder“ beschmiert!

Leipzig: Linksextremistischer Anschlag 🔥

Die Gewalt und die Anfeindungen gegen die #AfD hören nicht auf. Dieses Mal hat es die Mutter eines AfD Politikers getroffen. Ihr Auto wurde angezündet und die Garage mit der Drohung „Wir kommen wieder“ beschmiert!
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Fr, 01. Mrz 2024
Besuch im Landtag

Du möchtest einmal meine Arbeit und die der AfD Fraktion im Niedersächsischen Landtag hautnah erleben? Dann lade ich Dich zum Besuch im Landtag ein.

Jetzt anmelden:
14.03.2024 um 8:30 Uhr
Anmeldung: buergerbuero@delia-klages.de

Besuch im Landtag

Du möchtest einmal meine Arbeit und die der AfD Fraktion im Niedersächsischen Landtag hautnah erleben? Dann lade ich Dich zum Besuch im Landtag ein.

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Mi, 28. Feb 2024
Das Vollzugssystem ist unfähig, die Bevölkerung vor psychisch auffälligen Tätern zu schützen!

Zehn Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung – so lautet das Urteil gegen den Maßregelvollzug-Freigänger, der beschuldigt wurde, im September 2021 am Rand eines Maisfelds eine 64-jährige Walkerin erstochen zu haben. Er gilt als psychisch krank und befand sich wegen verschiedener Gewaltdelikte seit mehr als 40 Jahren im Maßregelvollzug in Moringen. Seine Wohngruppe durfte er aber unter Auflagen verlassen.
 
Dazu Delia Klages, justizvollzugspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Dem Freigang des Verurteilten ging wieder einmal eine Fehleinschätzung des Gefahrenpotenzials von psychisch kranken Straftätern voraus. Wieder einmal zeigt sich, dass das Vollzugssystem unfähig ist, die Bevölkerung vor psychisch auffälligen Tätern zu schützen. Der Maßregelvollzug, aber vor allem die Standards, die zur Beurteilung der Gefährlichkeit von Insassen angewendet werden, gehören dringend auf den Prüfstand. Bedenklich: In zehn Jahren kommt der Täter in die Sicherungsverwahrung. Dort wird er bleiben, bis er aus Altersgründen in ein Pflegeheim überführt wird, wo er neben selbst zahlenden Mitbewohnern auf Kosten des Landes versorgt wird. Das Pflegepersonal ist für solche Fälle nicht geschult, die Pflegeeinrichtungen sind nicht für psychisch kranke Wiederholungstäter ausgerüstet, die ahnungslosen Heimbewohner werden gefährlichen Individuen ausgeliefert. ‚Die Zahl der Fälle, in welchen eine Haftunterbrechung oder die Unterbrechung der Vollstreckung der Sicherungsverwahrung für eine Unterbringung im Pflegeheim erfolgt, wird in Niedersachsen nicht statistisch erfasst‘, antwortete die Landesregierung bereits letztes Jahr auf die Anfrage der AfD-Fraktion zum Fall eines Ausbruchs aus einem Pflegeheim. Der Justizvollzug braucht spezielle Einrichtungen für pflegebedürftige Häftlinge und Sicherungsverwahrte.“

Das Vollzugssystem ist unfähig, die Bevölkerung vor psychisch auffälligen Tätern zu schützen!

Zehn Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung – so lautet das Urteil gegen den Maßregelvollzug-Freigänger, der beschuldigt wurde, im September 2021 am Rand eines Maisfelds eine 64-jährige Walkerin erstochen zu haben. Er gilt als psychisch krank und befand sich wegen verschiedener Gewaltdelikte seit mehr als 40 Jahren im Maßregelvollzug in Moringen. Seine Wohngruppe durfte er aber unter Auflagen verlassen.

Dazu Delia Klages, justizvollzugspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Dem Freigang des Verurteilten ging wieder einmal eine Fehleinschätzung des Gefahrenpotenzials von psychisch kranken Straftätern voraus. Wieder einmal zeigt sich, dass das Vollzugssystem unfähig ist, die Bevölkerung vor psychisch auffälligen Tätern zu schützen. Der Maßregelvollzug, aber vor allem die Standards, die zur Beurteilung der Gefährlichkeit von Insassen angewendet werden, gehören dringend auf den Prüfstand. Bedenklich: In zehn Jahren kommt der Täter in die Sicherungsverwahrung. Dort wird er bleiben, bis er aus Altersgründen in ein Pflegeheim überführt wird, wo er neben selbst zahlenden Mitbewohnern auf Kosten des Landes versorgt wird. Das Pflegepersonal ist für solche Fälle nicht geschult, die Pflegeeinrichtungen sind nicht für psychisch kranke Wiederholungstäter ausgerüstet, die ahnungslosen Heimbewohner werden gefährlichen Individuen ausgeliefert. ‚Die Zahl der Fälle, in welchen eine Haftunterbrechung oder die Unterbrechung der Vollstreckung der Sicherungsverwahrung für eine Unterbringung im Pflegeheim erfolgt, wird in Niedersachsen nicht statistisch erfasst‘, antwortete die Landesregierung bereits letztes Jahr auf die Anfrage der AfD-Fraktion zum Fall eines Ausbruchs aus einem Pflegeheim. Der Justizvollzug braucht spezielle Einrichtungen für pflegebedürftige Häftlinge und Sicherungsverwahrte.“
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Mo, 26. Feb 2024
Ein politischer Skandal erster Güte!

Am Ende der Verhandlungen von Bund und Ländern zur Finanzierung der Krankenhausreform in der Nacht zum Donnerstag stand fest: Die gesetzlich Krankenversicherten werden 25 Milliarden Euro aufbringen müssen, um die Klinikreform von Bundesgesundheitsminister Lauterbach zu finanzieren.
 
Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Es wurden Milliarden für unnötige Impfdosen und Masken ausgegeben, die jetzt auch noch teuer vernichtet werden müssen. Für Lauterbachs Krankenhausreform bleibt nichts übrig. Nun ist die Katze ist aus dem Sack. Die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Reform mit massiv steigenden Beitragssätzen stemmen müssen. Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi macht sich einen schlanken Fuß und vertuscht, dass die Landesregierung ihren Investitionsverpflichtungen gegenüber den Krankenhäusern jahrelang nicht nachgekommen ist. Das ist ein politischer Skandal erster Güte.“

Ein politischer Skandal erster Güte!

Am Ende der Verhandlungen von Bund und Ländern zur Finanzierung der Krankenhausreform in der Nacht zum Donnerstag stand fest: Die gesetzlich Krankenversicherten werden 25 Milliarden Euro aufbringen müssen, um die Klinikreform von Bundesgesundheitsminister Lauterbach zu finanzieren.

Dazu Delia Klages, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Es wurden Milliarden für unnötige Impfdosen und Masken ausgegeben, die jetzt auch noch teuer vernichtet werden müssen. Für Lauterbachs Krankenhausreform bleibt nichts übrig. Nun ist die Katze ist aus dem Sack. Die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Reform mit massiv steigenden Beitragssätzen stemmen müssen. Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi macht sich einen schlanken Fuß und vertuscht, dass die Landesregierung ihren Investitionsverpflichtungen gegenüber den Krankenhäusern jahrelang nicht nachgekommen ist. Das ist ein politischer Skandal erster Güte.“
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Sa, 24. Feb 2024
30.000 Stellen in wenigen Monaten abgekündigt!

Seit Jahren wird ein Krieg gegen die deutsche Automobilindustrie geführt. Mit der ergrünten CDU hat es angefangen, nun wird das Thema mit der Ampel deutlich erhöht.

Um nur einige Beispiele zu nennen:

Volkswagen möchte seine Verwaltung verschlanken. Ein Fünftel der Mannschaft wird dafür eingespart – das sind etwa 8.000 Jobs. Der Konzern möchte sich jedoch nicht auf eine Zahl festlegen.

Zuliefer-Gigant Continental will ab 2025 jedes Jahr 400 Milliionen Euro sparen. Dafür müssen laut dem Handelsblatt etwa 5.500 Stellen gestrichen werden. Das Werk in Gifhorn mit 450 Mitarbeitern schließt komplett.

Michelin stellt Teile seiner Produktion in Deutschland komplett ein. Betroffen sind 1.500 Stellen.

Bosch vermeldet in seiner Antriebs-Sparte eine angespannte Situation und möchte in Zukunft ebenfalls 1.500 Stellen einsparen.

Automobil-Zulieferer ZF steckt in der Krise: Der Betriebsrat sieht Verhandlungen über die Zukunft von 5.000 Mitarbeitern als gescheitert. Bis 2028 könnten es sogar 10.000 gestrichene Stellen sein.

Außerdem schließt ZF seine Werke in Gelsenkirchen sowie Eitorf (NRW). In Eitorf war ZF der größte Arbeitgeber. Zusammen fallen etwa 800 Jobs weg.

Reifenhersteller Goodyear schließt nächstes Jahr sein Werk in Fulda. 1050 Mitarbeiter sind betroffen.

Der Automobilzulieferer GKN Driveline wird sein Werk in Zwickau schließen. 850 Menschen verlieren ihren Job.

Zulieferer Autoliv schließt sein Werk in Elmshorn. Mehr als 500 Mitarbeiter sind betroffen.

Zulieferer Magna (u.a. Spiegel) will sein Werk in Dorfprozelten (Bayern) schließen. 500 Stellen sind betroffen.

Wo soll das noch hinführen?

30.000 Stellen in wenigen Monaten abgekündigt!

Seit Jahren wird ein Krieg gegen die deutsche Automobilindustrie geführt. Mit der ergrünten CDU hat es angefangen, nun wird das Thema mit der Ampel deutlich erhöht.

Um nur einige Beispiele zu nennen:

Volkswagen möchte seine Verwaltung verschlanken. Ein Fünftel der Mannschaft wird dafür eingespart – das sind etwa 8.000 Jobs. Der Konzern möchte sich jedoch nicht auf eine Zahl festlegen.

Zuliefer-Gigant Continental will ab 2025 jedes Jahr 400 Milliionen Euro sparen. Dafür müssen laut dem Handelsblatt etwa 5.500 Stellen gestrichen werden. Das Werk in Gifhorn mit 450 Mitarbeitern schließt komplett.

Michelin stellt Teile seiner Produktion in Deutschland komplett ein. Betroffen sind 1.500 Stellen.

Bosch vermeldet in seiner Antriebs-Sparte eine angespannte Situation und möchte in Zukunft ebenfalls 1.500 Stellen einsparen.

Automobil-Zulieferer ZF steckt in der Krise: Der Betriebsrat sieht Verhandlungen über die Zukunft von 5.000 Mitarbeitern als gescheitert. Bis 2028 könnten es sogar 10.000 gestrichene Stellen sein.

Außerdem schließt ZF seine Werke in Gelsenkirchen sowie Eitorf (NRW). In Eitorf war ZF der größte Arbeitgeber. Zusammen fallen etwa 800 Jobs weg.

Reifenhersteller Goodyear schließt nächstes Jahr sein Werk in Fulda. 1050 Mitarbeiter sind betroffen.

Der Automobilzulieferer GKN Driveline wird sein Werk in Zwickau schließen. 850 Menschen verlieren ihren Job.

Zulieferer Autoliv schließt sein Werk in Elmshorn. Mehr als 500 Mitarbeiter sind betroffen.

Zulieferer Magna (u.a. Spiegel) will sein Werk in Dorfprozelten (Bayern) schließen. 500 Stellen sind betroffen.

Wo soll das noch hinführen?
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Do, 22. Feb 2024
Kathrin Wahlmann gibt der AfD Recht!

Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) zeigt sich nach ihrem Besuch in der Justizvollzugsanstalt Hannover schwer beeindruckt. Die Bediensteten verdienten die Wertschätzung der gesamten Gesellschaft, „denn Sie setzen sich rund um die Uhr mit vollem Einsatz für unser aller Sicherheit ein.“ Deswegen „müssen wir für die Bediensteten insgesamt noch bessere Rahmenbedingungen schaffen – gute Arbeit verdient auch einen guten Arbeitsplatz!“, wird Kathrin Wahlmann in der heutigen Pressemitteilung des Justizministeriums zitiert.
 
Dazu Delia Klages, justizvollzugspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Niedersachsens Justizministerin fällt es wie Schuppen von den Augen – der Arbeitsalltag in einer Justizvollzugsanstalt ist kein Zuckerschlecken, vieles liegt im Argen. Soweit war die AfD-Fraktion schon mit ihrem Entschließungsantrag zur Arbeitsstättenverordnung im Juni 2023. Anlässlich der Unterrichtung durch das Justizministerium im Januar 2024 wurden allerdings die angeführten Mängel bestritten: ‚Eine Begehung der 226 Arbeitsräume und eine Überprüfung der Risikobewertungen hätten keine Hinweise auf aktuellen Handlungsbedarf zur Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung mit Blick auf Gefahren am Arbeitsplatz ergeben.‘ Wollte sich Kathrin Wahlmann im Nachgang dann doch selbst davon überzeugen? Ein Besuch vor Ort hat ihr jedenfalls die Augen geöffnet – heute gibt sie der AfD-Fraktion vollumfänglich Recht: ‚Der Sanierungsstau in der JVA Hannover muss deshalb zeitnah angegangen werden.‘ Das ist sehr erfreulich. AfD wirkt.“

Kathrin Wahlmann gibt der AfD Recht!

Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) zeigt sich nach ihrem Besuch in der Justizvollzugsanstalt Hannover schwer beeindruckt. Die Bediensteten verdienten die Wertschätzung der gesamten Gesellschaft, „denn Sie setzen sich rund um die Uhr mit vollem Einsatz für unser aller Sicherheit ein.“ Deswegen „müssen wir für die Bediensteten insgesamt noch bessere Rahmenbedingungen schaffen – gute Arbeit verdient auch einen guten Arbeitsplatz!“, wird Kathrin Wahlmann in der heutigen Pressemitteilung des Justizministeriums zitiert.

Dazu Delia Klages, justizvollzugspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Niedersachsens Justizministerin fällt es wie Schuppen von den Augen – der Arbeitsalltag in einer Justizvollzugsanstalt ist kein Zuckerschlecken, vieles liegt im Argen. Soweit war die AfD-Fraktion schon mit ihrem Entschließungsantrag zur Arbeitsstättenverordnung im Juni 2023. Anlässlich der Unterrichtung durch das Justizministerium im Januar 2024 wurden allerdings die angeführten Mängel bestritten: ‚Eine Begehung der 226 Arbeitsräume und eine Überprüfung der Risikobewertungen hätten keine Hinweise auf aktuellen Handlungsbedarf zur Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung mit Blick auf Gefahren am Arbeitsplatz ergeben.‘ Wollte sich Kathrin Wahlmann im Nachgang dann doch selbst davon überzeugen? Ein Besuch vor Ort hat ihr jedenfalls die Augen geöffnet – heute gibt sie der AfD-Fraktion vollumfänglich Recht: ‚Der Sanierungsstau in der JVA Hannover muss deshalb zeitnah angegangen werden.‘ Das ist sehr erfreulich. AfD wirkt.“
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Mi, 21. Feb 2024

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